Bau-Tagebuch

Unsere Heilig-Geist-Kirche wurde von Januar bis November 2025 umgebaut und komplett umgestaltet. Hier können Sie in unserem Bau-Tagebuch nachlesen und -sehen, was in dieser Zeit alles passiert ist.

Dieses Bautagebuch hat sich während der Bauarbeiten von unten nach oben gefüllt.
Um zum Start Anfang Januar 2025 zu kommen, müssen Sie also ganz nach unten scrollen.

22./23. November

Nun ist alles fertig! (Naja: fast. An der Orgel fehlen noch ein paar Pfeifen, was aber dem Klang keinen Abbruch tut - sie werden Anfang Dezember "nachgereicht"). Wir sind sehr froh, dass alles so gut geklappt hat und so wunderschön geworden ist!

Vielen, vielen Dank an alle, die mit Ihrer Arbeit und viel Herzblut an der Umgestaltung unserer Heilig-Geist-Kirche mitgewirkt haben!! 

Wir haben einen wunderbaren Gottesdienst zur Wiedereröffnung mit Bischof Heiner Wilmer am Sonntag, dem 23. November gefeiert - und freuen uns auf viele schöneEreignisse, die wir in dieser Kirche in Zukunft feiern werden. 

18. November

Und auch die Heiligenfiguren kehrten aus der Werkstatt der Restauratorin zurück. Frisch gereinigt und aufgearbeitet haben sie zum Teil einen neuen Standplatz in der Kirche bekommen. Sie machen den Kirchenraum nun komplett und lebendig.

18. November

Wenige Tage vor der Wiedereröffnung war es soweit: Aus der Schmiede der Abtei Königsmünster in Meschede wurden der neue Altar, der Ambo und Podeste für die Heiligenfiguren geliefert. Das verbindende Element bei allen Werkstücken ist gewachster Cortenstahl, der bei Altar und Ambo die geschwungenen Linien der Licht- und Heizelemente aufnimmt. Innerhalb der Stahlbögen befindet sich jeweils eine golden schimmernde Titanstele, auf der eine Glasplatte montiert ist. Auf der Platte des Altars ist der Text des Pfingsthymnus ("Komm herab, o Heilger Geist") aufgebracht, auf der Glasplatte des Ambos kann man den Prolog des Johannes-Evangeliums lesen ("Im Anfang war das Wort...").

Auch unseren Tabernakel hatten wir ja im August bei unserem Besuch der Schmiede in Meschede dorthin mitgenommen, er wurde aufgearbeitet und innen deutlich "aufgehübscht". Auch er hat nun einen neuen Standort in der Kirche bekommen. 

November

Die Orgelbauer setzen nach und nach die gefühlten 100.000 Einzelteile der Orgel wieder zu einem Instrument zusammen. Zusätzlich bekommt die Nordstemmer Orgel an ihrem neuen Standort noch ein neues 16-Fuß-Violon-Register im Pedalbereich - für mehr "Wumms" in den Basstönen (sehr laienhaft ausgedrückt!). Die längsten Pfeifen an der Rückseite der Orgel sind 4,80 m hoch.